Über mich
Jana Buchbach
Inhaberin der KREISPFAD Systempraxis.
Seit 2022 Zertifizierung als „Systemische Beraterin für Bio-Psycho-Soziale Systeme, Familie als soziales System und Sexualität“, zudem ausgestattet mit vielseitigen Kompetenzen durch den Lebensweg und fortwährend in Bewegung.
Ich bin vielseitig im Kopf und doch strukturiert
Bisher hatte ich in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder die Möglichkeit, ein breites Spektrum an Interessen und Talenten auszuprobieren und zu leben. Dazu benötigt man die Fähigkeit, sich in unterschiedliche Situationen reinzudenken und eine Vorstellung zu entwickeln, was damit bewirkt werden kann.
Dabei kam mir mein Veränderungsdrang und meine mentale Flexibilität zugute. Die Mischung aus kreativem Chaos und der Fähigkeit, Ordnung zu schaffen sowie auch zu halten, und als Problemlöser zu gelten, brachte mir – ob ich es wollte oder nicht – bereits seit meinem zwanzigsten Lebensjahr die Aufgabe als Führungskraft ein.
Ich bin Führungskraft, betreibe Management – und das sind meine Werte
Durch meinen frühen Einstieg in die Welt der Führungskräfte und die Nominierung zur Teilnahme an vielfältigen Führungskräfte-Programmen wie „Leadership Training Programme“ oder „Development Training Programme“ hatte ich die Chance, meine eigene Führungspersönlichkeit mehr als 30 Jahre zu entwickeln. Mir war es immer wichtig, respektvollen Umgang auf Augenhöhe mit den anvertrauten Personen zu pflegen und vor allem das soziale System im Team auf Basis von Vertrauen aufzubauen.
Als sehr junge Führungskraft hatte ich anfänglich einige Herausforderungen in den unterschiedlichen Branchen und Funktionen, in denen ich im Laufe der Zeit tätig war. Trotz geringer Erfahrung hatte ich den Anspruch, als Führungskraft auf allen Ebenen Anerkennung zu finden und gleichzeitig authentisch zu sein. Das hat mich angetrieben, immer besser zu werden und zudem im Einklang mit den eigenen Werten zu handeln.
Augenhöhe
Respektvoller Umgang mit den anvertrauten Personen – ohne Ausnahme.
Vertrauen
Das soziale System im Team wächst nur auf dieser Basis.
Loyalität
Ein wichtiger Erfolgsfaktor, um mentale und körperliche Erschöpfung zu vermeiden.
Authentizität
Anerkennung auf allen Ebenen finden und sich selbst treu bleiben.
Mein Weg
Stationen auf meinem Pfad
Umzug
München
Einstieg im Controlling
Nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Vollendung der Diplomarbeit im Controlling des MDR zog ich nach München und fand eine Anstellung bei einem großen Nutzfahrzeughersteller im Controlling. Dort konnte ich meinen Veränderungsdrang voll und ganz ausleben.
Abteilungs-
leitung
„Trauen Sie mir das zu?“
Nach einem halben Jahr wurde ich von einem der Geschäftsführer gefragt, ob ich in dem neu gegründeten Firmenteil eine Abteilung als Leiterin übernehmen möchte. Ich fragte ihn einfach: Trauen Sie mir das zu? Er sagte ja – und ich sagte ok, dann mache ich das.
Für eine Führungskraft ist es wichtig, sich das Commitment der vorgesetzten Person einzuholen. Dadurch kann man gemeinsam – ohne energetisch ausgelaugt zu werden – auch in schwierigen Zeiten seine Ziele erreichen. Das gilt gerade in Zeiten, die durch Prozessoptimierungen geprägt werden und gleichzeitig Effizienzsteigerung als Ziel aufweisen. Es ist einfach unabdingbar, einen Mitstreiter zu haben.
Fusion
Motivation unter Kostendruck
Die Fusion von meinem Firmenteil und einer weiteren Firma stand unter dem Fokus, die Arbeitsabläufe so zu optimieren, um Ressourcen einsparen zu können. Der Kostendruck von den Aktionären war enorm. Motivation und Inspiration des Teams bekamen eine ganz andere Dimension.
Mutter-
gesellschaft
Prozesscontrolling weltweit
Später ging ich von der Tochtergesellschaft in die Muttergesellschaft, um im Thema Prozesscontrolling vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Nachdem ich den Planungsprozess der Unternehmensplanung für die AG weltweit optimiert hatte, zog es mich und meine inzwischen gegründete Familie in die alte Heimat nach Dresden zurück.
In Dresden
zurück
Aufgabe im Rahmen der Exzellenzinitiative
Ich bewarb mich an der Technischen Universität in Dresden, um daraufhin im Rahmen der Exzellenzinitiative für einen Bereich der TUD das Controlling konzipieren zu können. Nach den vielen Jahren mit Führungsverantwortung war es mir angenehm, diese Aufgabe mal abgeben zu können und keine Personalführung innezuhaben.
Es dauerte jedoch nicht lange, bis ich ein neues Team für das Controlling aufbaute und zudem die Stellvertreterfunktion für die Leitung der weiteren wissenschaftsunterstützenden Aufgaben im Bereich übernahm. Es gab einfach in diesem Kontext eine Menge zu tun. Durch die Vertreterfunktion und anschließend kommissarische Leitung als Bereichsdezernentin konnte ich mich wieder kreativ entfalten und meine Vielseitigkeit unter Beweis stellen.
Berufliche
Veränderung
Systemische Beraterin
Die Welt war mehr und mehr in Aufruhr. Ich wollte wissen, was das alles zu bedeuten hat. Zu diesem Zeitpunkt – im Jahr 2022 – habe ich mich für die nebenberufliche systemische Ausbildung mit anschließender Zertifizierung als „Systemische Beraterin für Bio-Psycho-Soziale Systeme, Familie als soziales System und Sexualität“ entschieden. Ausüben konnte ich es unter anderem auch im Rahmen meiner Aufgabe als Compliance-Koordinatorin an der Universität.
Dann stand die Frage für mich im Raum: Wie geht es auf meinem Pfad weiter? Wandle ich meine kommissarische Leitung in eine dauerhafte Leitungsfunktion um oder tue ich etwas ganz anderes und nutze mein Wissen im systemischen Umfeld? Ich habe mich dafür entschieden, beides zu kombinieren.
Einblicke
Lernen wir uns kennen
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